Direkt zum Inhalt springen

Zentrum Spilbrett: Gemeinde und Kirche spannen zusammen

1990

Das alte Schulhaus Spilbrett wird 1990 nicht mehr für die Schulkinder benötigt. Aber welcher Zukunft soll es zugeführt werden, zumal es dringend saniert werden muss? Ein Abbruch des historisch wertvollen Hauses kommt nicht in Frage.

In dieser Situation spannen die Schulgemeinde und die Kirchgemeinde zusammen, denn die Kirche wünscht sich schon lange ein neues Kirchgemeindehaus. Nun ergibt sich eine sehr pragmatische und gute Lösung. Die Schule verkauft der Kirche das Erdgeschoss des alten Schulhauses und nutzt das Obergeschoss für eigene Zwecke. Um die Investitionen mindestens teilweise zu finanzieren, kann die Kirchgemeinde der politischen Gemeinde das Grundstück „Toggenburgeräcker“ verkaufen, auf dem ursprünglich das neue Kirchgemeindehaus hätte entstehen sollen.

Durch das Zusammenspannen der verschiedenen Partner ergibt sich eine klassische Win-Win-Situation. Die Kirche kann das langersehnte Begegnungszentrum realisieren. Im Erdgeschoss entstehen ein Aufenthaltsraum, ein Mehrzweckraum, ein Archiv und ein Bastelraum. Aber auch die Schule profitiert, entstehen im Obergeschoss doch attraktive Büroräume für die Schulverwaltung sowie Kurs- und Sitzungsräume.

Aus dem alten Schulhaus Spilbrett wird 1990 das Begegnungszentrum Spilbrett.
Aus dem alten Schulhaus Spilbrett wird 1990 das Begegnungszentrum Spilbrett.

vorhergehendes Ereignis | nächstes Ereignis | Zur Übersicht